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 «The person who says it cannot be done should not interrupt the person doing it!»
André Heller
 

 

Supervision

 

In der Systemischen Supervision geht es um die Betrachtung und Reflexion professionellen Handelns und institutioneller Strukturen. Systemische Supervision nimmt speziell die Wechselwirkungen zwischen Personen, Rollen, Funktionen, Auftrag und Organisation in den Blick.

Ziel ist es, neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln...

  • Für die Fallsupervision im Team:

Ähnlich wie bei der Fallsupervision für Einzelpersonen geht es hier um die Art und Weise der Interaktion zwischen KlientInnen oder PatientInnen auf der einen Seite und TherapeutInnen, BeraterInnen und BetreuerInnen auf der anderen Seite. In der Regel werden «Fälle» der Einrichtung, in der die Teamsupervision stattfindet, besprochen.

  • Für die Lösung von Konflikten oder für die Schaffung von Entwicklungsmöglichkeiten im Team bzw. für das Team:

Das Team als soziales System ist nicht nur für gemeinsames Handeln offen, sondern auch für die Entstehung von Konflikten untereinander. Solche Konflikte führen nicht selten zu schweren Leidenssituationen mit psychischen und psychosomatischen Symptomen. Auch die Entwicklungsmöglichkeiten eines Teams als soziale Ressource kann Thema einer Teamsupervision sein.

  • Für die Entwicklung der Organisation, in der das Team arbeitet:

In diesem Fall ist die Teamsupervision Teil einer Organisationsberatung. Es geht dabei nicht um die Lösung von Problemen mit KlientInnen und nicht um die Lösung von Problemen untereinander, sondern um die Lösung von Problemen der Einrichtung selbst. Teams stellen in Organisationen, die sich als "lernende" Organisationen verstehen, eine erhebliche Ressource dar.


Mein Verständnis von Systemischem Coaching ist die individuelle Prozessberatung im beruflichen und privaten Umfeld mit Blick auf die Ebene der Organisation, die Hierarchie in der Familie, die Rolle und Funktion der Person und auf die eigene Persönlichkeit...

  • bei neuen Projekten jeglicher Art
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  • bei Interesse an Selbstmanagement
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  • bei anstehendem Führungswechsel
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  • bei der Integration eines neuen Mitarbeiters in ein Arbeitsteam
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  • bei gravierenden Zielkonflikten
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  • bei knappen Ressourcen und Stagnierungen in Arbeitsprozessen
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  • bei einem persönlichen und beruflichen Weiterentwicklungsbedarf
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  • bei persönlichen Lebenskrisen
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  • bei hohem Stress sowie im privaten als auch im beruflichen Feld

Das Ziel des Coachings besteht darin, die individuellen Ziele sowie die persönlichen Ressourcen der am Coaching Beteiligten zu reflektieren und diese im Ergebnis in den Gesamtkontext zu integrieren. Die Selbstorganisationsfähigkeit der Beteiligten wird wieder hergestellt und knüpft somit an deren Handlungspotential an. Systemisches Coaching bietet den Beteiligten neue Ideen und Handlungsoptionen.
Ich denke mit Ihnen die möglichen Auswirkungen auf gewünschte Veränderungen und reflektiere ihre Bedeutung bezogen auf das private sowie berufliche Umfeld. Ihre abschließende Zufriedenheit mit den erreichten Zielen bedeutet für mich eine gelungene Zusammenarbeit und beschreibt das Ende des Coachings.